Mohanad Khayal
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Sektionsleiter Schmerztherapie
Facharzt für Anästhesiologie
– spezielle Schmerztherapie
Notfallmedizin, Suchtmedizin
Tanja Grabau
- Koordinatorin Schmerztherapie
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht!
Liebe Patientinnen und Patienten,
haben Sie seit längerem Schmerzen, die Ihren Alltag und Ihre Lebensqualität beeinträchtigen? Sodass Sie mittlerweile schlechter schlafen, sich von Freunden und sozialen Aktivitäten zurückgezogen haben, sich in Ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühlen, womöglich ist Ihre Stimmungslage gedrückt und der Schmerz zu qualvoller Last geworden? Dann hat der Schmerz seine eigentliche Funktion als Warnhinweis verloren und ist nun Ihr ständiger Begleiter Ihres Lebens geworden.
Wir möchten gemeinsam mit Ihnen diesen Kreislauf durchbrechen und versuchen, Ihnen nach der Behandlung mehr Lebensqualität im Alltag zu bieten.
Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.
Unser gesamtes Team und ich freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!
Für wen ist unsere Schmerztherapie gedacht?
Unsere multimodale Schmerztherapie richtet sich an Menschen, die seit längerer Zeit – meist über sechs Monate – unter Schmerzen leiden. Häufig haben diese Schmerzen bereits den Alltag spürbar beeinträchtigt: Bewegung fällt schwerer, der Schlaf ist gestört, die Lebensfreude hat abgenommen. Viele Betroffene erleben zudem eine gedrückte Stimmung oder ziehen sich zunehmend aus sozialen Aktivitäten zurück.
Akute Schmerzen stehen bei uns nicht im Vordergrund. Sie erfordern in der Regel spezifische Diagnostik und Behandlungen in anderen Fachabteilungen.
Unser Ziel ist es, chronische Schmerzen ganzheitlich zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen neue Wege im Umgang damit zu entwickeln.
Diese Schmerzen behandeln wir:
- Muskuloskelettale Schmerzen (z. B. Kreuzschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen, Schmerzen am Bewegungsapparat usw.)
- Migräne und andere Kopfschmerzarten, sowie Gesichtsschmerzen
- Ganzkörperschmerzen, Fibromyalgiesyndrom
- Nervenschmerzen wie CRPS, Gürtelrose, Phantomschmerzen
- Schmerzen des rheumatischen Formkreises
- Schmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen
- Schmerzen ohne erkennbare Ursache
Kostenübernahme
Die multimodale Schmerztherapie wird sowohl von gesetzlichen Krankenkassen als auch von von privaten Krankenversicherungen übernommen.
Unser Schmerztherapie-Konzept
Chronische Schmerzen dürfen nicht ausschließlich als körperliches Phänomen verstanden werden, sondern als Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von Körper, Psyche und Lebensumständen. Deshalb arbeiten in unserer Abteilung verschiedene Fachbereiche eng zusammen.
Wir orientieren uns am biopsychosozialen Schmerzmodell. Dieses Konzept ermöglicht es, nicht nur körperliche Ursachen besser zu erfassen, sondern auch psychosoziale Faktoren zu berücksichtigen, die häufig maßgeblich zur Entstehung, Aufrechterhaltung und Chronifizierung von Schmerzen beitragen.
Die Arbeit nach diesem Modell zielt darauf ab, nachhaltige Veränderungen im Umgang mit Schmerzen zu erreichen – nicht lediglich eine kurzfristige Linderung.
Unsere Therapieformen
Ihre Therapie besteht aus verschiedenen Bausteinen, die sich sinnvoll ergänzen.
Dazu zählen unter anderem:
- Bewegungstherapien
- Gruppen- und Einzeltherapie
- Nordic Walking
- Psychotherapiesitzungen
- Schmerzbewältigungsstrategien
- Entspannungstechniken
- Balneologische Anwendungen (Wassergymnastik usw.)
- Yoga, Qigong, Aromatherapie, Klangschalentherapie
- Faszienbehandlung und Faszientraining
Passive Einzeltherapien, invasive Interventionen sowie diagnostische Maßnahmen werden nur in begrenztem Umfang durchgeführt. Bei hochgradig chronifizierten Schmerzen sind solche Maßnahmen in der Regel nicht zielführend, binden unnötig Ressourcen und können die Chronifizierung sogar weiter verstärken.
- Bewegung I Ernährung I Heilkräuter I Wasseranwendungen I Lebensordnung
Diese Behandlungsverfahren werden zur Erhaltung der Gesundheit und je nach Erkrankung und individueller Gegebenheit in unterschiedlicher Kombination angewendet. Auf diese Weise vermögen sie Körper und Psyche zu einem harmonischen Ablauf aller Funktionen zu bringen und deren richtiges Zusammenspiel zu fördern.
Die Kneipp’schen Naturheilverfahren sind jederzeit leicht und nahezu überall durchzuführen. Sie lassen sich gut der Individualität des einzelnen Menschen anpassen.
Bewegung
Bewegung baut Stress ab, stärkt die Abwehr und führt zur geistigen Entspannung. Die Bewegungstherapie hat eine aktive und eine passive Komponente. Aktiv will sie dem krankmachenden Bewegungsmangel entgegenwirken. Zum passiven Anteil gehören z. B. Massagen, die Verspannungen lösen, oder die Reflexzonentherapie und Bindegewebsmassage, die gezielt die Leistungsfähigkeit der Organe verbessern.
Ernährung
Eine gesunde Ernährung ist essenziell für unsere körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit, aber auch für unser Wohlbefinden. Nur wenn wir unserem Körper wichtige Nährstoffe durch die Nahrung zuführen, kann er richtig funktionieren. Ziel der Ernährungstherapie ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, unter Berücksichtigung von anlage-, vor allem aber ernährungsbedingten Krankheiten.
Heilkräuter
Heilpflanzen/Kräuter sind Nutzpflanzen, die zu Heilzwecken oder als Arzneipflanze zur Linderung und Vorbeugung von Krankheiten innerlich oder äußerlich verwendet werden („Apotheke Natur“). Anwendung finden Heilkräuter durch Tropfen, Tinkturen, Salben, Tees, Sirup, Säfte, Badezusätze, zur Inhalation, Dragees.
Wasseranwendungen
Die Hydro- und Balneotherapie ist ein hoch entwickeltes und individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmtes Wasserheilverfahren. Die in den Anwendungen eingesetzten physikalischen und chemischen Reize können stimulierend, dämpfend oder regulierend auf Organfunktionen einwirken. Anwendungsarten: Güsse, Bäder, Waschungen, Wickel, Auflagen, Packungen, Dämpfe, Wassertreten, Tautreten, Schneegehen.
Lebensordnung
Gesundheit wird als die stets neu herzustellende Ausgewogenheit zwischen den gesund erhaltenden Kräften im Menschen einerseits und den belastenden Anforderungen der Umgebung andererseits verstanden. Die Ordnungstherapie zielt darauf ab, diese Balance zu erhalten oder wiederherzustellen.
Bei der Klangmassage werden Klangschalen auf den bekleideten Körper aufgestellt und durch sanftes Anschlägeln in Schwingung versetzt. Eine angenehme, obertonreiche Klangschwingung, die sich auf den Körper überträgt, entsteht. Der Körper, der zu ca. 70 Prozent aus Flüssigkeit besteht, kann Klang hervorragend weiterleiten. So setzen sich die physikalischen Schwingungen der Klangschale allmählich über die Haut, durch das Körpergewebe, die Körperhohlräume, die Organe und Knochen im ganzen Körper fort. Grundlegend für die Wirkung der Klangmassage sind die Klangwahrnehmung und die Verarbeitung.
Der Ton der Klangschale wird als auditiver Reiz, die Klangschwingung als vibro-taktiler Reiz wahrgenommen. Die Verarbeitung dieser Reize erfolgt in hochkomplexen Prozessen. Dabei führen die Klänge schnell in einen Zustand der tiefen Entspannung, der mit den verschiedenen Aspekten der sogenannten „Entspannungsreaktion“ einhergeht, die sowohl psychischer als auch physischer Natur sind. Durch ihre Einwirkung werden Substanzen freigesetzt, die mit den Nervenendigungen oder untereinander interagieren. Dies hat zur Folge, dass die betroffene Stelle und ihre Umgebung sich entzünden (Rötung, Schwellung, Erwärmung). Außerdem werden Prostaglandine ausgeschüttet, die die Schmerzempfindlichkeit erhöhen. Durch die Erregung der Nervenendigungen von Schmerzfasern, den s.g. Nozizeptoren, wird das Schmerzsignal ans Gehirn weitergeleitet. Die emotionale Verarbeitung der Schmerzwahrnehmung findet im limbischen System statt. Damit entscheidet also in erster Linie unser Gehirn darüber, ob und wie stark wir einen Schmerz empfinden. Psychische und soziale Faktoren wie Angst, Stress oder Schlaflosigkeit können die Schmerzwahrnehmung verstärken. Erfahren wir dagegen emotionale Zuwendung und Anteilnahme, fällt die Schmerzempfindung geringer aus.

Ätherische Öle sind Duftstoffe, die in Form winziger Öltröpfchen in den verschiedenen Pflanzenteilen vorkommen. Mit Düften verbinden wir Emotionen und Erinnerungen. Düfte wirken dabei direkt über die Nase auf das limbische System des Gehirns, indem Gefühle und Hormone reguliert werden. Auf diese Weise kann das Riechen eines Duftes in wenigen Momenten das Nervensystem beruhigen, Ängste lindern und das innere Gleichgewicht unterstützen. Ebenso vertieft sich die Atmung, was eine beruhigende Wirkung zur Folge hat.
Ätherische Öle wirken außerdem über den Hautkontakt. Sie gelangen über die Haut ins Bindegewebe, in die Lymphbahn, die Muskulatur und den Blutkreislauf bis zu den einzelnen Organen, zu denen sie einen Bezug haben.
Mögliche Wirkung ätherischer Öle: Pflege und Heilung bei Hautkontakt I Stärkung des Immunsystems I Entgiftung über das Lymphsystem I Breitbandwirkung gegen Krankheitserreger I entzündungshemmend I schmerzlindernd, fiebersenkende Wirkung I schleimlösend (Inhalation) I hämolysefördernd I verdauungsfördernd I entblähmend I entkrampfende Wirkung
Peddigrohr wird in der Ergotherapie für Flechtarbeiten genutzt. In der Schmerztherapie geht es dabei weniger um das Endprodukt, sondern um die therapeutischen Effekte der Tätigkeit. Ziele dabei sind: Schmerzdistraktion: Die Konzentration auf das Flechten kann die Aufmerksamkeit vom Schmerz weglenken. Förderung der Handfunktion: Greifen, Halten und Flechten trainieren Feinmotorik, Beweglichkeit und Koordination der Hände und Finger. Dosierte Belastung: Die Hände und Arme werden kontrolliert und in einem individuell angepassten Maß belastet, was bei chronischen Schmerzen helfen kann, Bewegungsangst abzubauen. Sensorische Stimulation: Das natürliche Material bietet vielfältige Tastreize, die die Wahrnehmung fördern können. Entspannung und Stressabbau: Das gleichmäßige, rhythmische Arbeiten wirkt auf viele Menschen beruhigend und kann Muskelanspannung sowie stressbedingte Schmerzverstärkung reduzieren. Selbstwirksamkeit: Ein sichtbares Arbeitsergebnis stärkt das Gefühl, trotz Schmerzen etwas schaffen zu können, was sich positiv auf Motivation und Schmerzbewältigung auswirken kann. Ausdauer und Konzentration: Längere, strukturierte Tätigkeiten fördern Aufmerksamkeit und Belastbarkeit.
Fußreflexzonenbehandlung ist eine Behandlungsform, die sich aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie entwickelt hat. Im Fuß werden alle Organe und Systeme des Menschen „bildschirmähnlich“ reflektiert. Sie sind jedoch keine Reflexe im nervalen Sinn, sondern energiereflektierende Bilder. Organe und Systeme des Menschen stehen in wechselwirksamer Beziehung zu den Fußreflexzonen. Fußreflexzonenbehandlung ist eine manuelle Therapieform, bei der Therapeuten gezielt mit speziellen Griffen ohne Verwendung von Apparaten oder Hilfsmitteln arbeiten. Bei der Behandlung ist der punktuelle Schmerz, der durch die spezielle Grifftechnik ausgelöst wird und dann deutlich nachlässt, Wegweiser auf der „Landkarte der Füße“. Mit der Fußreflexzonenbehandlung geht der Therapeut individuell auf die gesundheitlichen Bedürfnisse des Behandelten ein, unterdrückt bzw. bekämpft keine Symptome, sondern unterstützt die Selbstheilungskräfte. Mit der Behandlung kann eine Verbesserung sämtlicher Beschwerden, nicht nur organisch, knöchern und muskulär, sondern auch des Gemütszustands des Menschen, erreicht werden.
In der Ergotherapie werden bei der Schmerztherapie verschiedene Hilfsmittel eingesetzt, um Schmerzen zu lindern, Gelenke zu entlasten und die Selbstständigkeit im Alltag zu fördern. Beispiele sind: Schienen und Orthesen: Sie stabilisieren Gelenke, entlasten schmerzende Strukturen und verbessern die Funktion. Ergonomische Hilfsmittel: Griffverdickungen für Besteck oder Stifte, ergonomische Scheren, Flaschenöffner oder Küchenhilfen, die die Belastung von Händen und Gelenken reduzieren. Hilfsmittel für Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL): Greifzangen, Anziehhilfen, Knöpfhilfen oder Strumpfanzieher, um schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden. TENS-Gerät (transkutane elektrische Nervenstimulation): Kann in manchen Fällen ergänzend zur Schmerzbehandlung eingesetzt werden, wenn es ärztlich verordnet oder therapeutisch sinnvoll ist.
Neben Hilfsmitteln vermitteln wir auch Gelenkschutztechniken, energiesparende Arbeitsweisen, ergonomische Bewegungsabläufe und Schmerzbewältigungsstrategien, damit Betroffene ihren Alltag trotz Schmerzen besser bewältigen können. Die Auswahl der Hilfsmittel richtet sich immer nach der Ursache der Schmerzen, den individuellen Einschränkungen und den persönlichen Zielen der behandelten Person.
Therapieknete wird in der Ergotherapie bei der Schmerztherapie gezielt eingesetzt, um die Handfunktion zu verbessern und Schmerzen langfristig zu reduzieren. Dabei steht nicht das Training gegen den Schmerz im Vordergrund, sondern eine angepasste, schmerzarme Belastung und die Einhaltung des Gelenkschutzes.
Ziele von Therapieknetübungen in der Schmerztherapie: Förderung der Beweglichkeit von Fingern, Hand und Handgelenk. Kräftigung der Hand- und Unterarmmuskulatur. Verbesserung der Greifkraft und Feinmotorik. Erhalt oder Wiederherstellung der Handfunktion im Alltag. Reduzierung von Steifigkeit, z. B. bei Arthrose oder nach Verletzungen. Förderung der Durchblutung, was Beschwerden lindern kann. Unterstützung eines schonenden Belastungsaufbaus, um die Belastbarkeit der Hand zu verbessern.
Gemeinsame Ziele
- Linderung und Reduzierung der Schmerzen
- Vermittlung einer biopsychosozialen Sichtweise und einer alltagstauglichen Selbsthilfestrategie
- Stärken von Eigenverantwortung, Lebenszufriedenheit und -qualität
- Berufliche Wiedereingliederung
Ihre aktive Rolle
Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist Ihre eigene Mitarbeit. Sie lernen Strategien, die Sie auch nach Ihrem Aufenthalt weiter anwenden können. Außerdem ist es wichtig, offen mit den Therapeuten umzugehen, um die psychosozialen Belastungsfaktoren erkennen zu können.
Unser Ziel ist es, dass Sie sich sicherer im Umgang mit Ihren Schmerzen fühlen und wieder mehr Vertrauen in Ihren Körper gewinnen.
Ablauf Ihres Aufenthaltes
Die Behandlung erfolgt in der Regel über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen im stationären Rahmen. Sie erhalten einen Therapieplan mit mehreren Einheiten pro Tag. Dieser beinhaltet sowohl körperliche Aktivität als auch Gespräche und Ruhephasen. Ein typischer Tag kann aus Bewegungstherapie, Gruppensitzungen, Entspannungsübungen und Informationsangeboten bestehen. Dabei achten wir auf eine gute Balance zwischen Entspannung und Anspannung.
Wie wir Erfolg messen
Während der Therapie schauen wir gemeinsam, welche Fortschritte Sie machen. Dazu nutzen wir unter anderem Schmerzskalen, Gespräche und Fragebögen. So können wir Ihre Behandlung individuell anpassen und Ihre Entwicklung sichtbar machen.
Wir erzielen nachhaltige Behandlungserfolge über Monate und Jahre – nicht innerhalb der zweiwöchigen Therapiezeit. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist Ihre Veränderungsmotivation nach der Entlassung, damit die erlernten Strategien im Alltag weitergeführt und gefestigt werden können.
Voraussetzung für Ihre Schmerztherapie
- Chronische Schmerzen über mehr als 6 Monate mit deutlicher Beeinträchtigung der Alltagsfunktionen durch den Schmerz
- Es besteht keine körperliche oder seelische Erkrankung, die zunächst einer anderen spezifischen Diagnostik oder Behandlung bedarf
- Sie sind körperlich und kognitiv in der Lage, an den Therapien teilzunehmen, z. B. Gehstrecke möglichst über 500 m
- Sie sind ausreichend motiviert, an einem Gruppentherapieprogramm mit bewegungs- und psychotherapeutischem Schwerpunkt teilzunehmen
Nach der Therapie
Auch nach Ihrem Aufenthalt lassen wir Sie nicht allein. Gemeinsam besprechen wir, wie Sie das Gelernte in Ihren Alltag integrieren können. Sie erhalten individuelle Empfehlungen für die Zeit danach – zum Beispiel Übungen, weiterführende Therapien oder Unterstützungsmöglichkeiten.
Zusammengefasst haben wir drei goldene Regeln:
Wir glauben Ihnen Ihre Schmerzen – sowohl das Vorhandensein als auch die von Ihnen angegebene Schmerzstärke
Schmerzfreiheit ist ein verständliches und legitimes Ziel, aber bei chronischen Schmerzen leider meist unrealistisch.
Sie sind die zentrale Person im Behandlungsprozess – wir unterstützen Sie als fachkundige Begleiter.