Anästhesie und Intensivmedizin

Dipl.-Oek./Medizin (FH) Kay-Lars Müller-Forte

Chefarzt

Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin

Kay-Lars Müller-Forte
Tel. +49 (0)4751 908-345
E-Mail: Kay-Lars.Mueller-Forte@khlh.de

In der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin führen wir jährlich etwa 3.500 Narkosen bei unseren ambulanten und stationären Patienten durch. Unser Ziel sind eine schmerzfreie Operation und ein möglichst schneller und komplikationsfreier Heilungsverlauf nach der Operation. Unser Team betreut die Patienten vor dem Eingriff, über die gesamte operative Phase bis zur eventuell notwendigen Schmerztherapie nach der Operation. Sollte es erforderlich werden, auch während der intensivmedizinischen Versorgung.

Auf der Intensivstation mit sechs Betten werden schwerst- und lebensbedrohlich erkrankte Patienten versorgt. Wir bieten die personelle und apparative Voraussetzung zur Überwachung und Behandlung. Besuchszeiten werden nach Absprache flexibel gehandhabt. Denn menschliche Nähe und Zuwendung tragen zur Genesung und dem Patientenwohl bei.

Erklärtes Ziel der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin ist ein Höchstmaß an Patientensicherheit unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse. Es ist uns ein großes Anliegen, den körperlichen und seelischen Bedürfnissen jedes Patienten höchste Beachtung zu schenken – unter allen technischen und medizinischen Möglichkeiten.

Leistungsangebot

Intensivmedizinisches Angebot

  • Patientenadaptierte Intensivversorgung und –überwachung schwerst- und lebensbedrohlich erkrankter Patienten (zum Beispiel Stoffwechselerkrankungen, Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen, Gefäßerkrankungen, gastro-intestinalen Blutungen)
  • Fachspezifische Beatmungstechniken
  • Weaning-Plätze
  • Bronchoskopien und optische Intubationen

Anästhesiologisches Angebot

  • Anästhesiologische Betreuung im Rahmen diagnostischer und operativer Eingriffe
  • Patientenkontrollierte Analgesie (Schmerztherapie)
  • Moderne regionalanästhesiologische Verfahren, wie rückenmarksnahe und periphere Regionalanästhesien als Single-Shot oder (patientenkontrolliert) als kontinuierliches Verfahren
  • Postoperative Nachsorge